Am 28. August war der weltweite Verkaufsstart von Apple’s neuem Betriebssystem ‘Snow Leopard‘. Seit 2001 sorgen bahnbrechende Technologien und die robuste, zuverlässige UNIX Grundlage von Mac OS X dafür, dass es das weltweit fortschrittlichste Betriebssystem ist. Zudem ist es extrem sicher, kompatibel und benutzerfreundlich. Snow Leopard führt die Innovation weiter und wartet mit neuen Technologien auf, die eine spürbare Optimierung bedeuten. Snow Leopard bietet Hunderte von Verbesserungen, die die Arbeit noch intuitiver machen. Genial ist beispielsweise die automatische Unterstützung der 64-Bit und 32-Bit Technologie, und das im parallelen Betrieb. Das gibt es so nur beim Schnee Leoparden, Apple’s neuster Raubkatze. Snow Leopard ist als Upgrade für Nutzer von Mac OS X Leopard für CHF 39.- erhältlich. Eine ausführlichen Bericht zu Snow Leopard und Snow Leopard Server-Version gibts in der bald erscheinenden Kreativ-Ausgabe 4/09. Vorab einige wichtige Highlights in Kürze:
Über 100 Verbesserungen, u.a.
Der Finder ist schneller und reaktionsstärker. Er wurde von Grund auf neu geschrieben, um – unter Beibehaltung der vertrauten Benutzeroberfläche – die neuen Snow Leopard Technologien voll auszuschöpfen.
Exposé ist neu im Dock integriert, um schnell alle offenen Fenster eines Programmes in einem übersichtlichen Raster zu sehen.
Stapel (Dockobjekte für den schnellen Zugriff auf einen Ordner mit mehreren Dateien) – lassen sich jetzt durchblättern und Dateien – auch Videos – in einer Live-Vorschau ansehen.
QuickTime X – hat eine völlig neue Oberfläche, Videos lassen sich auf einfachste Weise trimmen und sofort auf YouTube oder MobileMe laden. Ausserdem ermöglicht QuickTime X die direkte Ton-, Video und Bildschirmaufnahme.
Neue Technologien (64-Bit, Exchange Server…):
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